Das liebe Thema „Schlafen“

Ich vermelde endlich einige Änderungen am Schlafverhalten vom Küken.

Juhu! Endlich!

Ich konnte es ja schon oft nicht glauben aber meine Hebamme sagte immer und immer wieder,  die Zeit kommt, und dann klappt es plötzlich ganz von allein.

Und so ist es seit ein paar Tagen. Das Küken schläft mittags ohne die Hilfe des Stillens auf mir ein. Es wird nicht gemeckert oder geweint. Er zeigt mir, dass er eine Pause braucht, legt sich hin und dann merke ich schon an seiner Atmung, dass er bald in das Land der Träume wandert.

Es ist immer wieder erstaunlich wie innig eine Beziehung zwischen Mutter und Kind sein kann. Wie haargenau ich weiss, was er genau dann möchte und woran ich merke, dass er einschläft.

Das ist ein wunderschönes Gefühl und ich würde am liebsten eine Party schmeissen, wegen diesem kleinen und doch für mich so grossen,  Erfolg!

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9 Gedanken zu “Das liebe Thema „Schlafen“

  1. blogbellona schreibt:

    das ist schön, dass ihr zwei wieder einen meilenstein geschafft habt. 🙂 ruhst du dich dann mit aus oder kannst du ihn im tiefschlaf dann alleine hinlegen? ich hab die fotos auf insta gesehen, wunderschön, es ist so herzzerspringend wenn ein kind auf oder ganz nah neben der mutter oder dem papa friedlich schläft, finde ich.

    mich würde mal interessieren, wie das bei deinem ersten kind lief. da warst du ja noch sehr jung, welche unterschiede stellst du fest zwischen der mutti kiki damals und heute?

    • kikikleeblatt schreibt:

      huhu, beim ersten lief wirklich alles komplett anders. Da habe ich auch nur ganz kurz gestillt und es gab zum einschlafen eine Flasche und das Kind schlief. 😉 Den Großen haben wir auch ganz schnell ausquartiert. Diesmal sollte ja alles anders laufen und ich wollte das Küken sehr lang bei mir haben. Aber dass es so lange wird, hätte ich nie gedacht. 😉

      • blogbellona schreibt:

        wann hattet ihr ihn den ausquartiert? wir haben nun 14 monate das kind in unserem zimmer zum schlafen, allerdings schläft er meistens alleine ein und wir gehen deutlich später als er ins bett. wenn er nachts wach wird, holen wir ihn in unser bett, aber das passiert selten. heute haben wir uns erst drüber unterhalten, ob wir ihn ausquartieren sollen und tja, wir wollen ihn einfach bei uns haben. ich hab natürlich angst dass ich ihn dann gar nicht mehr loswerde, aber ich will ihn auch noch nicht gehen lassen. davon abgesehen will er ab und zu mal den schnuller ind er nacht, da hab ich gar keinen bock erst durch die wohnung rennen zu müssen. 😉

        denkst du, du hast das mit dem großen anders gemacht damals, weil du einfach jünger und unbedarfter warst?

      • kikikleeblatt schreibt:

        genau so ging es mir auch und nun mag das Küken gar nicht mehr gehen. Aber wir haben hier nun ein neues Bett stehen und ich habe die grosse Hoffnung, dass er das annimmt. Ich denke, dass war wirklich der Grund. Jung, naiv, unwissend. Und ich habe mich auch ehrlich gesagt nicht so heftig informiert wie jetzt. Jetzt wird man ja mit allen möglichen Tipps und Tricks erschlagen. Das hat mich damals gar nicht interessiert. Wenn ich was hatte, habe ich meine Mutter oder meine ehemalige Schwiegermutter gefragt.

      • blogbellona schreibt:

        ja, so ist es. man wird von allen seiten „erschlagen“ oder zumindest verunsichert. ich finde aber auch, dass mütter und schwiegermütter nicht immer die besten ratgeber sind. aber sei’s drum: hat es dem großen geschadet, dass du das anders gemacht hast, was meinste?

      • kikikleeblatt schreibt:

        nein absolut nicht, ich denke ich hätte mehr auf mein Bauchgefühl und mich hören sollen. Deshalb läuft es nun auch komplett anders.
        Geschadet nicht, aber er wäre sicher etwas anders als jetzt. Nicht so sensibel und vorsichtig auf der einen Seite und so chaotisch auf der anderen Seite.
        Er könnte viel mehr selbstvertrauen und bewusstsein haben. Er ist so ein toller Junge.

      • blogbellona schreibt:

        das mag sein, aber auch diese charaktereigenschaften haben ihre guten seiten. sensibel und vorsichtig sollten viel mehr menschen sein, meine ich. chaotisch, tja, das ist auch nicht so meine liebste charaktereigenschaft, aber irgendwie sind diese leute trotzdem meistens sehr liebenswert. 😉 tja, selbstvertrauen, das ist echt ein großes thema. das haben so viele menschen nicht, und andere widerum strotzden davor. ein mittelweg wäre super. aber ob man als eltern das so beeinflussen kann, wo irgendwann noch so viel andere einflüsse mit reinzählen… ich weiß nicht. ich bin sicher, dein toller großer junge wird seinen weg auch machen. und er wird auch davon profitieren, wie er großgezogen wurde. und er kleine eben genauso, auch wenn es bei ihm anders lief. ich glaube ja, das wichtigste ist die liebevolle umgebung.

      • kikikleeblatt schreibt:

        genau so sehe ich das auch. Und man gibt immer sein bestes. auch wenn man fehler macht. und davon wahrscheinlich auch oft zu viele. Aber das ist auch ok. Daraus kann man nur lernen. 🙂

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