Freundinnen.

Den Satz: „Das ist meine Freundin!“ habe ich bis vor ein paar Jahren niemals in den Mund genommen. Viel zu unsicher, dass es doch nicht so ist, habe ich lieber den Gedanken gepflegt, dass alle Mädels eher Bekannte sind. Viel zu große Angst vor Verletzungen schützte ich mein Herz und mich damit und wirkte immer als hochnäsig oder eingebildet.

Dass das aber ein reiner Selbstschutz war, daran hat niemals jemand gedacht.
Warum ich darüber schreibe? Ich habe mittlerweile Freundinnen. JA, ich habe Freundinnen. Oh, dieser Satz erwärmt mein Herz wohlig warm und ich könnte es mir immer wieder sagen.

Ich hatte damals sicher auch Freundinnen aber diese durch mein Denken eher vergrault.


Dieses Wochenende konnten wir wieder Freundinnenzeit tanken und das Küken seine Freunde wiedersehen. Ganz spontan rief gestern morgen die Freundin aus der Heimat an und kam uns mit ihren zwei Jungs besuchen. Unsere Männer waren unabhängig voneinander im Weserstadion und wir hatten nur Zeit für uns und die Kinder.

Wir hatten tolle Gespräche. Es ist so wichtig sich auszutauschen und Dinge die man im Alltag so erlebt mal zu besprechen und mit anderen Augen reflektiert zu bekommen. Sie hat es, so wie wir, momentan auch nicht so einfach mit ihren zwei drei Jungs. Ich denke wir konnten uns gegenseitig Tipps geben und einfach mal zuhören ohne jegliches „Aber du musst so..!“ und „Mach das doch lieber so!..“.


Sie empfahl mir ein Buch welches ich mir bestellen werde. Wie vielen schon bekannt, ist es von Jesper Juul. Ich lese immer mal wieder Zitate von ihm, habe aber noch nie ein Buch hier zuhause über seine Erziehung gelesen. Gerade beim googlen nach diesem einen Buch fand ich noch ein weiteres, für uns, sehr interessantes Buch.

 

 

 

 

 

 

 

(Bild: Amazon.de)

Sie empfahl mir das Buch „Jesper Juul – Dein kompetentes Kind“ und beim Durchsehen von A*mazon, fand ich noch „Jesper Juul – Pubertät, wenn erziehen nicht mehr geht“

 

 

 

 

 

 

(Bild: Amazon.de)

Beide Bücher werde ich lesen und berichten. 🙂


Wir beide haben uns vorgenommen, jeden Tag etwas Positives aufzuschreiben und uns darüber zu freuen. Auch wenn es nur ein Moment von zehn schlechten Momenten war, wollen wir uns daran festhalten. Schwarzmalen macht so traurig und depressiv. Weg damit. Hah!

Ich freue mich schon sehr auf ein neues Wiedersehen mit ihr und ihren Kindern und bin so unfassbar dankbar, dass wir uns nach so langer Zeit, nach so einigen durchlebten Abenteuer, so sehr gefunden haben. ♥

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Postcrossing,… mein neues/ altes Hobby

Vor sieben Jahren entdeckte ich für mich Postcrossing.  Dies füllte einige Monate durchgehend meinen Briefkasten, mit unfassbar tollen Karten aus aller Welt.

Mit dem Umzug nach Bremen schlief das leider alles ein und ich hatte viele andere Dinge im Kopf. Meine neue Liebe, mein Umzug nach Bremen, dem Grossen das Leben hier in Bremen so schön wie möglich machen und dringend einen Job finden.

Ich schweife schon wieder ab, ich merke es. 😉

Postcrossing ist eine Plattform für Menschen die gerne Postkarten versenden. Nicht nur innerhalb Deutschland, sondern zu Menschen auf der ganzen Welt.

Zu Beginn erhält man bis zu 5 Adressen aus  verschiedenen Ländern und kann sich selber Postkarten aussuchen oder man liest sich aufmerksam die Profile der Empfänger durch und besorgt Postkarten die gewünscht werden. Ausserdem wird gebeten alles auf Englisch zu schreiben, damit jeder alles versteht. Sehr gute Übung für mich, da ich im Alltag eigentlich fast so gut wie nie Englisch spreche oder schreibe.

Sobald die erste Karte beim Empfänger angekommen ist, muss dieser die empfangene Karte registrieren. Das kann man machen, in dem man die Registrierungsnummer, die man zu jeder Adresse erhält und mit auf die Karte schreibt, auf der Internetseite unter dem Menüpunkt „Register a postcard“ eingibt.

Schon ab der ersten Karte die angekommen ist, erhält man selber Post. Je mehr Karten man versendet und registriert werden, desto öfter bekommt man selber eine Karte zugesandt. (Also ein Geben und Nehmen sozusagen 😉 )

 


 

Vor ein paar Wochen meldete ich mich wieder an und versendete bis heute 10 Karten und erhielt neun. Es ist so schön, nicht nur Werbung und Rechnungen im Kasten zu haben sondern Post aus aller Welt.

Ich bekam bis jetzt Post aus den Niederlanden, China, Singapur, Österreich, Japan, New York und Tschechien.

In meinem Profil habe ich meine Wünsche, welche Motive ich gern als Karte hätte eingetragen, sagte aber auch, dass ich jede Karte sehr begrüssen würde. Zudem ein paar Daten und Hobbies über mich.

Es macht so viel Spass und ich kann jedem, der Freude am Verschicken von Postkarten hat, empfehlen sich da anzumelden.

Heute habe ich mir wieder drei neue Adressen geben lassen. Versenden muss ich nach Dubai, Polen und Russland. Ich bin so gespannt, wann die Karten dieses Mal ankommen.

Die letzten Karten die ich erhalten habe kamen aus New York ♥ und Russland.

Los, los, meldet euch an und verschickt Lächeln in andere Gesichter 😉

Liebe Grüße

Kiki

 

 

 

 

 

Kindergartenkind 2017 

Seit ein paar Wochen ist es nun offiziell, unser Küken wird ab diesem Jahr ein Kindergartenkind sein.

Als ich die Zusage der Kita in den Händen hielt musste ich erst einmal schlucken und meine Augen füllten sich mit Tränen. Ja, natürlich vor Freude aber ehrlich gesagt auch ein bisschen vor Traurigkeit.

Ist es denn wahr?  Kindergarten? Mein Baby? Wie bitte? Unglaublich!

Aber ja, es ist soweit und er ist auch bereit dafür.

Am 16. Januar war der Tag der Anmeldung und gleichzeitig der „Tag der offenen Tür“ in unserer Wunschkita.

Uns hat es auf Anhieb gefallen und ein wenig kannte ich die Einrichtung schon,  da der Bub in deren PartnerKita war. Es ist alles recht einfach und nicht hoch modern, aber genau das macht es irgendwie gemütlich und schön.

Wir haben uns für eine evangelische Kita hier in unserer unmittelbaren Umgebung entschieden.

Es gibt zwei Kitagruppen,  eine alterserweiterte Gruppe und eine Krippengruppe.

Er wird dort von 8 Uhr bis 14 Uhr bleiben können und ich kann ab dem 01. August dieses Jahres endlich weiter an meiner Zukunft basteln.

Ich bin absolut aufgeregt was alles so passieren wird und wie wir dieses Abenteuer meistern werden.

Aber ich bin ganz sicher, für das Küken wird es ganz bestimmt toll!

Der Kindergarten muss einfach Spass machen und ich werde alles dafür tun, damit er gerne hingeht und sich wohl fühlt 💙

Wenn man sich nicht selbst liebt,..

… kann man auch keinen anderen lieben.

Den Spruch lese ich so oft und denke dann oft an mich.

Heute war es mal wieder soweit, dass man mir vorwarf, mir könne man es nicht recht machen. Das stimmt. Ich bin oft unglücklich und unzufrieden. Akzeptiere oft vieles aber kann irgendwie nie mit vollem Herzen hinter etwas stehen. Und dann wäre da noch mein Äusseres. Ich bin ganz ehrlich, ich hasse es so wie es ist und mache mir jeden Tag und jede Stunde darüber Gedanken wie ich an mir arbeiten und es ändern könnte.

Versuche hatte ich schon tausende, etwas neues aus mir zu machen und mich endlich lieben zu können. Ja, ich denke, wenn ich meinen Körper von aussen endlich liebe, kann ich auch endlich mich im ganzen lieben!

 


 

Das Ding, mir Dinge recht zu machen. Puuuh, langes Thema. Ich habe eine gewisse Vorstellung und kann schwer damit umgehen wenn es anders läuft als geplant. Ich  bin dann oft richtig ausser mir und kann es schwer verstehen. Mit Mühe und Not, komme ich wieder auf den Boden der Tatsachen und denke endlich um.

Heute war wieder der Fall, dass der Herzmann eigentlich das machte wie ich es mag und dann waren wieder drei andere Sachen die mich so massiv störten, dass wieder alles scheisse war.

A-N-S-T-R-E-N-G-E-N-D

Nein, nicht er. Sondern ich. Ich bringe viel zu oft Unruhe hier rein und merke es oft gar nicht, und wenn, dann nur wenn man mir es sagt.

Wenn es ganz schlimm ist, klatsche ich mir manchmal schon selber an den Kopf und denke: “ Boah, wasn los, reg dich ab und komm mal klar!“

Sind das die Hormone? Oder die immerzu andauernde Unzufriedenheit meiner Selbst?

Ich arbeite hart dran. Aber ich denke da geht noch mehr, viel mehr. Ich muss nur einfach endlich den richtigen Weg finden. Ich will mit 60 Jahren nicht alt, einsam, verbittert und immer noch so unfassbar unzufrieden sein.

Menno!

 

Gruselige Kiki.. 

.. meine Güte, heute war aber kein schöner Tag.

Meine Laune wurde von Minute zu Minute schrecklicher und alles war nicht zufriedenstellend.

Sogar ein tolles Shirt welches ich, mehr oder weniger in Ruhe, für das Küken nähen konnte hat mir meine Laune nicht bessern können.

Unüberlegt wurde ich sauer und hätte eher erst einmal tief durchatmen sollen bevor ich schimpfte und wie eine Furie durch die Wohnung hastete und versuchte diese irgendwie wieder ordentlich aussehen zu lassen.

Beide Kinder sind krank und der Grosse tanzt mir momentan unglaublich doll auf der Nase herum. Es ist zum Verzweifeln. Ein absolutes Pubertier eben. Und das mit fast 12 Jahren schon. 😨

Ach, es ist ja auch irgendwie amüsant aber vieles macht einen kirre. Mich zumindest.

Ich freue mich schon auf Freitag. Da kommt mein bestellter Stoff für ein neues Nähprojekt an. Ich habe einiges über Ebay Kleinanzeigen verkauft und konnte mir davon Stoff für ein Shirt für mich kaufen.

Die Freude darauf ist riesig.

Mal sehen was der morgige Tag so bringt.

💙

Das liebe Thema „Schlafen“

Ich vermelde endlich einige Änderungen am Schlafverhalten vom Küken.

Juhu! Endlich!

Ich konnte es ja schon oft nicht glauben aber meine Hebamme sagte immer und immer wieder,  die Zeit kommt, und dann klappt es plötzlich ganz von allein.

Und so ist es seit ein paar Tagen. Das Küken schläft mittags ohne die Hilfe des Stillens auf mir ein. Es wird nicht gemeckert oder geweint. Er zeigt mir, dass er eine Pause braucht, legt sich hin und dann merke ich schon an seiner Atmung, dass er bald in das Land der Träume wandert.

Es ist immer wieder erstaunlich wie innig eine Beziehung zwischen Mutter und Kind sein kann. Wie haargenau ich weiss, was er genau dann möchte und woran ich merke, dass er einschläft.

Das ist ein wunderschönes Gefühl und ich würde am liebsten eine Party schmeissen, wegen diesem kleinen und doch für mich so grossen,  Erfolg!

Hach ja, …

wie das immer so ist, ist das Leben bunt und man hat einfach immer so viel um die Ohren, was so viel Zeit in Anspruch nimmt, das Herzensangelegenheiten ruhen.

Ich hass` das so.

Ich bin noch da. yay!

Rossmann Mitarbeiterpaket KW 42/43

Als Mitarbeiter/in von Rossmann erhält man mehrmals im Jahr ein Mitarbeiterpaket (Ja, auch in der Elternzeit!), um die Eigenmarken zu testen und zu kennen.

Ein grosser Vorteil ist es, den Kunden seine eigenen Erfahrungen mitteilen zu können.

Heute durfte ich meines abholen nachdem ich gestern per Post benachrichtigt wurde, das mein Paket in der Filiale liegt.

Hier zeige ich euch, was dieses Mal enthalten war.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Dazu gibt es eines der grossen Einkaufstaschen. Die finde ich super praktisch.

Ich freue mich sehr über das Paket und auf das Testen der Produkte.

Die schöne Duftkerze ist übrigens auch von Rossmann.
(die kaufte ich aber 😉 )